Paroles
Die Sprache der Lust
Die Distanz war längst geschmolzen. Als sein Mund ihren Hals hinunterglitt, presste sie den Kopf gegen seine Schulter, und ein langes, bebendes „Aaaah...“ entwich ihr, das in ein tiefes, genussvolles Zittern überging.
Er hielt inne, direkt an der empfindlichsten Stelle hinter ihrem Ohr, und flüsterte mit einer Stimme, die so tief war, dass sie ihren gesamten Körper zum Schwingen brachte: „Hörst du das? Hörst du, wie sehr du mich willst?“
Sie antwortete nicht. Sie konnte nicht. Ein abgehacktes, heißes Keuchen war alles, was sie hervorbrachte, während ihre Finger sich in seinen Rücken krallten. Dann, als seine Hand langsam unter den Saum ihres Kleides wanderte und die nackte Haut ihres Oberschenkels berührte, entwich ihr ein hohes, fast fassungsloses „Ohhh... ja, genau dort...“, das in ein verlangendes Wimmern umschlug.
„Sag meinen Namen“, hauchte er gegen ihre Lippen, sein Atem heiß und fordernd. „Sag ihn für mich.“
„Mmmh...“, sie presste sich enger an ihn, suchte die Reibung, die Hitze. „Ah... bitte...“, stieß sie hervor, gefolgt von einem tiefen, kehligen Stöhnen, das direkt aus ihrer Mitte zu kommen schien. Jeder seiner Küsse auf ihrem Dekolleté wurde mit einem neuen, intensiveren Laut quittiert – ein rhythmisches, sanftes „Mmh... ja... hhh...“, das den Takt für die Nacht vorgab.
Er flüsterte dunkle, sündige Versprechen in ihr Ohr, Worte, die so leise waren, dass nur sie sie hören konnte, während seine Lippen ihre Ohrläppchen neckten. Ein letztes, langgezogenes Seufzen der absoluten Ekstase vibrierte durch ihren Körper, als sie den Kopf nach hinten fallen ließ und nur noch das brennende Pulsieren zwischen ihnen spürte.
Die Distanz war längst geschmolzen. Als sein Mund ihren Hals hinunterglitt, presste sie den Kopf gegen seine Schulter, und ein langes, bebendes „Aaaah...“ entwich ihr, das in ein tiefes, genussvolles Zittern überging.
Er hielt inne, direkt an der empfindlichsten Stelle hinter ihrem Ohr, und flüsterte mit einer Stimme, die so tief war, dass sie ihren gesamten Körper zum Schwingen brachte: „Hörst du das? Hörst du, wie sehr du mich willst?“
Sie antwortete nicht. Sie konnte nicht. Ein abgehacktes, heißes Keuchen war alles, was sie hervorbrachte, während ihre Finger sich in seinen Rücken krallten. Dann, als seine Hand langsam unter den Saum ihres Kleides wanderte und die nackte Haut ihres Oberschenkels berührte, entwich ihr ein hohes, fast fassungsloses „Ohhh... ja, genau dort...“, das in ein verlangendes Wimmern umschlug.
„Sag meinen Namen“, hauchte er gegen ihre Lippen, sein Atem heiß und fordernd. „Sag ihn für mich.“
„Mmmh...“, sie presste sich enger an ihn, suchte die Reibung, die Hitze. „Ah... bitte...“, stieß sie hervor, gefolgt von einem tiefen, kehligen Stöhnen, das direkt aus ihrer Mitte zu kommen schien. Jeder seiner Küsse auf ihrem Dekolleté wurde mit einem neuen, intensiveren Laut quittiert – ein rhythmisches, sanftes „Mmh... ja... hhh...“, das den Takt für die Nacht vorgab.
Er flüsterte dunkle, sündige Versprechen in ihr Ohr, Worte, die so leise waren, dass nur sie sie hören konnte, während seine Lippen ihre Ohrläppchen neckten. Ein letztes, langgezogenes Seufzen der absoluten Ekstase vibrierte durch ihren Körper, als sie den Kopf nach hinten fallen ließ und nur noch das brennende Pulsieren zwischen ihnen spürte.